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Abstract

Gemeinschaftsmarketing für Agrarprodukte und Lebensmittel ist spätestens seit der Einführung des Absatzfondsgesetzes im Jahr 1969 das zentrale Instrument zur Absatzförderung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Institutionalisiert in der Centralen Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft (CMA) ist das Gemeinschaftsmarketing jedoch vor allem in der jüngeren Vergangenheit zunehmender Kritik ausgesetzt. Mit dem vorliegenden Beitrag soll daher neben einem historischen Abriss zum Gemeinschaftsmarketing für Agrarprodukte und Lebensmittel und dem derzeitigen Organisationsaufbau ein Blick auf andere Organisationsformen des Gemeinschaftsmarketing gelenkt werden. Exemplarisch geschieht dies anhand des Modells der „Levy Boards“ in Großbritannien. Letztlich wird hierbei der Frage nachgegangen, ob bzw. welche Elemente dieses Modells für das bundesdeutsche Gemeinschaftsmarketing Vorbildcharakter haben.

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