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Abstract

Aus technischer Sicht werden Verfahren zur nicht thermischen Separierung von Wasser und wertvollen Milchinhaltsstoffen zunehmend preisgünstiger und könnten auf der Ebene eines landwirtschaftlichen Betriebes Anwendung finden. Damit verbunden wären geringere Transportkosten, ein erweiterter Vermarktungsradius für Milchviehbetriebe und eine möglicherweise bessere Ökobilanz. Über mögliche Übernahme- und Verbreitungsbarrieren auf Ebene landwirtschaftlicher Betriebe liegen bisher keine Erkenntnisse vor. Daher wurden mit einer Stichprobe zufällig ausgewählter Milcherzeuger*innen Discrete Choice Experimente durchgeführt, um Präferenzen und eine mögliche Investitionsbereitschaft für Anlagen zur hofeigenen Konzentration von Rohmilch zu ermitteln. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere jüngere Landwirt*innen und Lieferant*innen von Genossenschaften in der Technologie eine Möglichkeit sehen, um ein zweites Standbein aufzubauen. Ferner ergab sich kein Hinweis darauf, dass mangelnde Kenntnisse oder mangelndes Kapital entsprechende Investitionen behindern würden.

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