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Abstract

Der momentanen Förderstruktur fehlt durchweg der Anreiz, für Landwirte aktiv, an der Mitgestaltung und Erreichung der verfolgten Umweltziele mitzuwirken. Ziel ist es zu zeigen, dass mit gruppenorientierten Ansätzen ggf. einer höherer Zielerreichungsgrad in der Bereitstellung von speziell für den Artenschutz geeigneten Vorrangflächen in einer Landschaft erreicht werden kann, als dies bei einzelbetrieblichen Honorierungen der Fall ist. Die überbetriebliche oder kommunale Ebene könnte über einen Verbund aus Landnutzern, Landschaftsplanern und Ökologen erreicht werden, der als Landwirtschaftliche Naturschutzgesellschaft auftritt. So können die räumlichen Anforderungen der Schutzkonzepte erfüllt und damit aktiv Naturschutzdienstleistungen erbracht werden, die in der Landschaft angesiedelt sind.

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