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Abstract

Das Verhalten in Entscheidungssituationen ist nach SCHADE und STEUL (1998: 7) von den Komponenten Risikoeinstellung, Risikowahrnehmung und Ergebniswahrnehmung bestimmt. Während Risikoeinstellung und Ergebniswahrnehmung in der psychologischen und experimentellen Entscheidungsforschung eine zentrale Stellung einnehmen, ist die individuelle Wahrnehmung einer Entscheidungssituation, als wichtige Einflussgröße auf Entscheidungen, weitgehend unerforscht. In diesem Beitrag wird ein erweiterter Ansatz zur Ermittlung der Dimensionen und der subjektiven Wahrnehmung einer Entscheidungssituation vorgestellt.

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