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Abstract

In diesem Beitrag wird die vertikale Preistransmission zwischen den Molkereiabgabepreisen und den Verbraucherpreisen für ökologisch und konventionell erzeugte Konsummilch analysiert. Insgesamt werden 1060 verschiedene Preisreihen in wöchentlicher Preisnotierung für den Zeitraum 2005 bis 2008 in Deutschland untersucht. Eine Besonderheit gegenüber bisherigen Studien stellt der einzelbetriebliche Ansatz auf Seiten des Lebensmitteleinzelhandels dar. Die Ergebnisse zeigen sowohl für Bio-Milch als auch für konventionelle Milch positive Asymmetrien im Preisanpassungsprozess. Im Gegensatz zu konventioneller Milch gibt es bei Bio-Milch-Handelsmarken keine Reduktion der Marge und auch keine geringere Preisasymmetrie im Vergleich zu den Herstellermarken. Diese Ergebnisse deuten somit nicht auf eine Berücksichtigung der „cooperate social responsibility“ bei der Preissetzung von Bio-Produkten hin.

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