DIE BEDEUTUNG VON PREIS UND HERKUNFT FUR DIE PRAFERENZBILDUNG BEI WEINKONSUMENTEN-ERMITTLUNG VON PRAFERENZHETEROGENITAT MITTELS EINER LATENT-CLASS-ANALYSE - (German)

Die große Sortiments- und Begriffsvielfalt, die eine Besonderheit des Produktes Wein darstellen, führen für den Konsumenten beim Kauf zu einer äußerst komplexen und schwierigen Entscheidungssituation. Da Wein zudem überwiegend im Lebensmitteleinzelhandel ohne fachliche Beratung gekauft wird, greifen Verbraucher verstärkt auf extrinsische Merkmale zur Beurteilung der intrinsischen Qualität zurück. Studien mit ausländischen Weinkonsumenten zeigen, dass Verbraucher überwiegend den Preis und die Herkunft eines Weines als Schlüsselinformationen nutzen. Der vorliegende Beitrag überprüft anhand der Ergebnisse einer Latent-Class-Analyse (LCA) die Wichtigkeit dieser beiden Attribute für die Kaufentscheidung deutscher Konsumenten am Beispiel von Dornfelder- und Beaujolais- Wein. Im Vordergrund der Studie steht die Identifizierung von Verbrauchersegmenten entsprechend ihrer Präferenzen.


Issue Date:
2007
Publication Type:
Conference Paper/ Presentation
Record Identifier:
http://ageconsearch.umn.edu/record/7612
PURL Identifier:
http://purl.umn.edu/7612
Total Pages:
12
Series Statement:
Conference Paper, 47th Annual Conference, German Association of Agricultural Economists (GEWISOLA), Freising/Weihenstephan, Germany, September 26-28, 2007




 Record created 2017-04-01, last modified 2018-01-22

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